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Gemeinschaftspraxis
am Viktoria-Luise-Platz
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10777 Berlin-Schöneberg
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Wenn die Seele nicht heilen will

Wie alte Verletzungen zu (Re-)Traumatisierung führen können und wie man sie überwindet

Plötzliche Angstzustände, Depressionen und das Gefühl, nicht mehr im Alltag zu funktionieren:
Wenn alte Verletzungen durch eine Retraumatisierung ans Tageslicht kommen, leidet die Seele und verursacht oft unerklärliche Symptome.
Verständlich und fundiert erklärt die erfahrene Traumatherapeutin Christine Seidel die verschiedenen Formen einer Traumatisierung, die Hintergründe, Ursachen und Heilungsmethoden.
Mit Übungen zur Selbsthilfe, konkreten Anlaufstellen und einfühlsamen Tipps gibt sie Betroffenen Hoffnung und zeigt einen Weg, wie sie wieder Halt und Struktur im Leben finden können.

Als Taschenbuch oder Kindle
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Buchbesprechung
im Sein

Die Traumatherapeutin Christine Seidel stellt in ihrem neuesten Buch dar, warum die orthomolekulare Medizin – Krankheiten behandeln durch die teilweise hochdosierte Verwendung von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen – als Ergänzung zur Traumatherapie so wichtig ist und wie sie uns helfen kann, wieder gesund zu werden.

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Trauma als Tor zum Aufwachen

veröffentlicht in SEIN Oktober 2018

Seit vielen Jahrtausenden suchen die Menschen nach dem, was heute „Aufwachen/Erwachen“ oder auch Erleuchtung genannt wird. Es gibt verschiedene Wege, um „aufzuwachen“. Dazu zählen Meditation, Todes- auch Nahtoderfahrungen und bestimmte Formen der Sexualität. Ein Weg wurde bisher viel zu wenig beachtet: Trauma! Tatsächlich kann Trauma ein mögliches Tor zum Aufwachen sein.

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Scham, Beschämung und Trauma

veröffentlicht in SEIN 2017
In der gängigen Psychotherapie spielen Gefühle eine große Rolle. Die Wahr-Nehmung unserer Gefühle und die Möglichkeit ihres sicheren Ausdrucks innerhalb des stabilen Rahmens einer Therapie steht im zentralen Mittelpunkt der meisten Therapieformen, die wir kennen. Gemeint sind hier jedoch vor allem Gefühle wie Wut, Trauer, Freude, Angst oder Liebe. Es gibt jedoch ein Gefühl, das bisher viel zu wenig Beachtung findet: die Scham.

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Zeitschrift ‘JA‘ 

Ausgabe 10/11 2016

hier lesen


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Kriegstraumata – schleichendes Gift aus dem Unbewussten

Kriegsereignisse hinterlassen – wie alle traumatischen Ereignisse – bei den Personen, die sie direkt erleben, eine oft stark zerrüttete psychische Struktur. Werden diese Menschen Eltern, geben sie die entsprechenden Muster unbewusst an ihre Kinder weiter – denn sie können nur das geben, was sie sind. Allein eine Aufarbeitung der Traumata kann hier den Kreislauf des Leidens beenden.

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Trauma und Retraumatisierung

Artikel in ‘SEIN‘ November 2013
Hier schildere ich anhand meiner persönlichen Geschichte, was eine Retraumatisierung ist, was sie für den Betroffenen bedeutet, welche Symptome sichtbar werden und wie sie behandelbar ist.

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Christine Lemmrich

Theta-Balance

Die Quintessenz meiner Arbeit bis 2012, mit vielen Fallbeispielen und spannenden Übungen!

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